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2009 - Peter und der Wolf
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2009
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Peter und der Wolf
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Leichlingen/Burscheid. Generationen von Kindern haben mit dem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew die Instrumente eines Sinfonieorchesters kennengelernt. 1936 geschrieben, hat das Werk bis heute nichts von seinem Charme eingebüßt: Es regt die kindliche Fantasie mit Tönen an und ist jahrzehntelang auch nur zu hören gewesen.

pudw_presse_klAber es lässt sich auch szenisch darstellen. Das bewies der Orchesterverein Hilgen in Zusammenarbeit mit der Musiktheater-AG der Montanussschule in einer bezaubernden Aufführung in der Aula am Hammer, Leichlingen. Johannes Stert, der das Werk für sinfonisches Blasorchester bearbeitet hat und es selbst dirigierte, ließ die Finessen dieser musikalischen Kostbarkeit ausspielen – nicht nur in den solistischen Passagen, die die einzelnen Figuren des Stückes charakterisieren, sondern auch im gesamten Orchesterklang

Für jede der Aufführungen eine eigene Besetzung

Annette Willuweit, die die Gesamtleitung der Aufführung innehatte, moderierte mit Charme und Einfühlungsvermögen in die kindliche Seele. In zwei Besetzungen wurde das Werk aufgeführt, insgesamt wirkten 27Kinder der Klasse 3 a der Montanusschule mit. In reizenden Kostümen bewegte sich zum Takt der Musik leichtfüßig der Vogel (Lea Laermann/Ellen Dillenburg), schleichend die Katze (Yasmin Alaska/Malin Hirschegger), watschelnd die Ente (Clara Becker/Helena Schultes).

Dem Großvater des Originals wurde eine Großmutter hinzugesellt (Lisa Jäger/Ellen Schneeberg – Alexis Papachristou/Lea Kopisch) und ein anhänglicher Hund (Paul Schindler/Luka Klein). Den Wolf verkörperten mit furchterregender Maske Carlo de Buhr/Lea Knott). In kleineren Nebenrollen agierten noch weitere zehn Kinder.

Die Hauptrolle, den mutigen Peter, der mit Hilfe des Vogels den grimmigen Wolf fängt, spielten Tom Halfmann und Nicolas Schniesko. Wie sich die Kinder im Rhythmus der Musik bewegen sollten, das dirigierte Annette Willuweit mit weiß behandschuhter Hand.

Nette kleine Regieeinfälle machten die Aufführung abwechslungsreich, so, wenn der Hund „Männchen“ machte oder die das Wasser darstellenden Kinder ein weiß-durchsichtiges Tuch im Takt bewegten.

Die vielen, vorwiegend kleinen Kinder in der voll besetzten Aula hatten ihren Spaß an der lebendigen Aufführung und die Erwachsenen auch.

Als „Zugabe“ gab es dann für die Kinder noch die Möglichkeit, sich die einzelnen Instrumente, die zu Beginn der Aufführung vorgestellt worden waren, noch einmal ganz persönlich anzusehen und auszuprobieren.

(Westdeutsche Zeitung vom 2. November 2009)



 
 

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